Einer für jede Lebenslage


Mit ihm besetzt die Marke ein neues Segment und erschließt weitere internationale Märkte. Vom Arbeitsgerät bis zum Lifestyle-Pickup – die Ausstattungsvarianten sind so gewählt, dass sie für jedes Einsatzgebiet passen: Die Kunden können zwischen zwei Dieselmotoren mit 163 PS (120 kW) und 122 PS (90 kW) sowie zwischen Hinterradantrieb und zwei verschiedenen Allradantrieben wählen. Zunächst wird der Amarok als Viertürer mit Doppelkabine verkauft, im Jahr 2011 kommt eine Version mit Einzelkabine und entsprechend größerer Ladefläche hinzu.

ZWISCHEN NUTZTIER UND LIFESTYLE-PICKUP

Dietmar Mnich – Werksleiter in Pacheco (Foto)

Dietmar Mnich ist Werksleiter in Pacheco. Der Deutsche kam Mitte 2008 aus Hannover nach Argentinien, um die Produktion des Pickups aufzubauen, der im 13.000 Kilometer entfernten Wolfsburg entwickelt wurde. Ihm ist schnell aufgefallen, wie verbreitet dieser Fahrzeugtyp in der Region Buenos Aires ist. „Am Wochenende fahren die Familien im Pickup an den Strand, und in der Woche sieht man damit die Handwerker“, sagt Mnich. Auch im Nachbarland Brasilien sind Pickups beliebt, dort gelten sie vielerorts als stylishe Großstadtfahrzeuge. Südamerika ist der Kernzielmarkt für den Amarok, doch das Modell wird auch in Russland, Südafrika und Australien verkauft. In der zweiten Jahreshälfte kommt Westeuropa inklusive Deutschland hinzu.

„Am Wochenende fahren die Familien im Pickup an den Strand, und in der Woche sieht man damit die Handwerker.“ Dietmar Mnich, Werkleiter in Pacheco (Zitat)

Martín Banegas arbeitet seit zweieinhalb Jahren im Karosseriebau des Werks in Pacheco. In dieser Zeit hat er erlebt, wie neue Fertigungsstraßen in Betrieb genommen wurden, und er hat Qualitätsschulungen für das neue Modell durchlaufen. „Wir sehen den Amarok hier als großen Fortschritt“, sagt Banegas. „Er ist gut für uns Mitarbeiter, und er ist gut für unser Land. Durch ihn sind viele Arbeitsplätze entstanden.“

Wenn er Unterböden schweißt, sieht man ihm an, dass er mit Stolz dabei ist. Banegas trägt wie viele seiner Kollegen ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift „Soy parte de Amarok“ – „Ich bin ein Teil des Amarok“.

Auch Eduardo Raffaelli, der die zentrale Projektsteuerung im Werk in Pacheco leitet, hat die Begeisterung gepackt. „Am Anfang sahen wir im Amarok vor allem eine Entwicklungsmöglichkeit und einen Weg, die Auslastung des Werks zu erhöhen“, sagt Raffaelli. „Doch jetzt, wo die ersten Exemplare vom Band laufen, sind wir alle ganz verliebt. Der Amarok ist nicht nur solide, er ist auch ein sehr schönes Auto.“

DER AMAROK STÖSST AUF GROSSES HÄNDLERINTERESSE

In der Werkstatt von „Hauswagen Pilar“ merkt man an der Reaktion der zufällig vorbeischauenden Kunden, dass dieser Funke überspringt. Daniel Cassano blickt auf die silberne Karosserie des Amarok und sagt: „Ich weiß, dass er sich gut verkaufen wird. Dieses Auto hat uns Händlern immer gefehlt.“

Lastesel – 1,15 Tonnen Zuladung und 2,52 Quadratmeter Ladefläche lösen viele Transportprobleme. (Foto)

LASTESEL – 1,15 Tonnen Zuladung und 2,52 Quadratmeter Ladefläche lösen viele Transportprobleme.

WEITERE INFORMATIONEN
www.volkswagen-nutzfahrzeuge.de > Amarok

Härtetest für den Amarok

DAKAR – Official Supplier VW (Logo)

Die Gelegenheit war günstig: Volkswagen Nutzfahrzeuge hat den in Argentinien gebauten Amarok vor der eigenen Haustür einem echten Härtetest unterzogen. Schon vor der offiziellen Markteinführung haben 35 Amarok als Begleitfahrzeuge die Fahrer der Rallye Dakar 2010 unterstützt. Die Fahrzeuge überstanden Belastungen wie 50 Grad Hitze, Gebirgspässe auf 4.700 Meter Höhe und die Durchquerung der trockensten Wüste der Welt. Alle Amarok kamen ins Ziel.

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